Book Bans in Floridas Schulen

Inhaltliche Analyse der aus Schulbibliotheken verbannten Bücher

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.15460/apimagazin.2026.7.2.278

Schlagwörter:

Banned Books, USA, Schulbibliotheken, LGBTQIA+

Abstract

Der Artikel befasst sich mit den aktuellen Zensurmaßnahmen an Floridas Schulbibliotheken. Dazu werden 78 Bücher, die aus den Einrichtungen entfernt werden mussten, inhaltlich analysiert und mit den Gründen für die Beanstandungen abgeglichen. Die Auswertung zeigt, dass „sexuelle Inhalte“ am häufigsten genannt werden, oft jedoch ohne tatsächliche Entsprechung im Text. Gleichzeitig weisen viele der betroffenen Werke LGBTQIA+-Bezüge auf. Zudem werden Bücher zensiert, deren Protagonist*innen nicht weiß sind, psychische Erkrankungen haben oder gesellschaftliche Ungleichheiten thematisieren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Zensurmaßnahmen strukturell diskriminierende Muster erkennen lassen.

 

 

Autor/innen-Biografien

  • Louisa Wagner, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    Studierende im 6. Semester des Bachelorstudiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement

  • Josefine Sandwall, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    Studierende im 6. Semester des Bachelorstudiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement

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Erhalten

30.11.2025

Akzeptiert

03.06.2026

Veröffentlicht

08.07.2026

Ausgabe

Rubrik

Aus der Welt – International & Vielfältig

Zitationsvorschlag

Wagner, L., & Sandwall, J. (2026). Book Bans in Floridas Schulen: Inhaltliche Analyse der aus Schulbibliotheken verbannten Bücher. API Magazin, 7(2). https://doi.org/10.15460/apimagazin.2026.7.2.278