Publikationsprozess

Prozessbeschreibung

Das API-Magazin wird von einer studentischen Redaktion des Studiengangs „Bibliotheks- und Informationsmanagement“ an der HAW Hamburg betrieben. Im Rahmen eines Seminars lernen die Studierenden den Redaktionsaufgaben eines Verlages kennen und verantworten die Inhalte gemeinsam mit den Herausgeberinnen Prof. Dr. Ulrike Verch und Prof. Christine Gläser. Das Magazin wird durch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg finanziell unterstützt, wobei die Redaktion stets frei und unabhängig arbeitet.

Der Einreichungsprozess und die Begutachtung der Beiträge finden über das Open Journal Systems (OJS) statt. Dabei sind die Gutachter*innen und alle Mitglieder der Redaktion zur Vertraulichkeit verpflichtet.


Der Weg eines Beitrags: Der Publikationsprozess Schritt für Schritt

  1. Akquisephase:
    Der Prozess beginnt mit dem Sammeln spannender Themen und Manuskripte. Dies geschieht über einen offiziellen Call for Papers, die gezielte Ansprache von Studierenden und Dozierenden sowie durch die Auswahl herausragender Arbeiten aus laufenden Kursen.
  2. Erste Sichtung und Begutachtung:
    Nach der Einreichung über OJS durchlaufen alle Texte eine erste Sichtung. Hierbei wird geprüft, ob die Beiträge den Standards des Magazins entsprechen und thematisch optimal passen. Danach erfolgt zeitnah ein Editorial Peerview, das grundsätzlich durch die Herausgeberinnen durchgeführt und verantwortet wird. Teilweise sind auch andere Lehrende und Masterstudierende der HAW Hamburg an der Begutachtung beteiligt. Für ausgewählte Beiträge greift das API-Magazin auf die Expertise externer Gutachter*innen zurück.
  3. Überarbeitungsphase:
    Nach der offenen Begutachtung tritt die Redaktion in einen konstruktiven Dialog mit den Autor*innen. In Rücksprache mit dem Team erhalten die Verfasser*innen die Möglichkeit, ihre Texte zu schärfen und zu überarbeiten. Dieser kollaborative Prozess sichert die wissenschaftliche und inhaltliche Qualität und fördert die Weiterentwicklung der Beiträge bis zur finalen Freigabe.
  4. Produktionsphase:
    Sobald die Inhalte feststehen, startet die Produktion:
  • Jeder Text wird einem gründlichen Lektorat unterzogen.
  • Die Literaturverzeichnisse werden formal geprüft und mit Hilfe von Zotero erstellt.
  • Die Beiträge werden mittels Single Souce Publishing in ihre finalen Formate (PDF und HTML) überführt und der neuen Ausgabe zugeordnet.
  1. Abschlusskontrolle und Veröffentlichung:
    Vor der Veröffentlichung sorgen mehrstufige Abschlusskontrollen für ein möglichst fehlerfreies Heft.

Zeitplan für Autor*innen und Redaktion

Pro Semester wird eine Ausgabe produziert, die am Ende der Vorlesungszeit erscheint.

Die Einreichungs- und Begutachtungsphasen finden im ersten Halbjahr zwischen Februar und April und in der zweiten Jahreshälfte zwischen Juli und September statt. Eine Begutachtung kann bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen, geht in vielen Fällen aber deutlich schneller. Nach der Beguchtachtung erhalten die Autor*innen rund drei Wochen Zeit, ihre Beiträge zu überarbeiten. Die Produktion der Beiträge erfolgt während der Vorlesungszeiten. Auch in dieser Zeit kann es noch vereinzelte Rückfragen an die Autor*innen geben. Im Februar und im Juli werden die jeweils neuen Ausgaben veröffentlicht.

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