Open Access: Wissen ausbauen, Möglichkeiten ausloten

Warum eine überregionale Vernetzung verschiedener Akteur:innen so wichtig ist

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.15460/kommges.2025.26.1.1867

Schlagworte:

Open Access, Open-Access-Transformation, Publikationswesen, Open Science, Community, Kooperation, Kulturwandel

Abstract

Die Open-Access-Transformation – die Umstellung des wissenschaftlichen Publikationswesens auf einen (möglichst) barrierefreien und offenen Zugang im Internet – bedarf des Engagements einer breiten Community. Das Projekt open-access.network bietet verschiedenen Akteur*innen die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung und unterstützt Wissenschaftler*innen mit Fachinformationen. Der vorliegende Praxisbericht beleuchtet unter anderem die Rolle von Fachgesellschaften und wissenschaftlich Publizierenden im Rahmen der Umstellung des wissenschaftlichen Publikationswesens auf Open Access. Auf Basis durchgeführter Workshops werden Beispiele und Erfahrungswerte vorgestellt. Anhand des Prinzips des Scaling Small – einer Form der (Selbst-) Organisation, die Ressourcen bündelt, dabei jedoch Vielfalt berücksichtigt – wird skizziert, wie das gemeinsame Handeln und die Einbindung verschiedener Akteur*innen den Kulturwandel zu mehr Openness in der Wissenschaft ermöglicht. Dabei übernimmt der Verein open-access.network nach Ende der Projektförderung eine zentrale Rolle.

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2025-09-25

Veröffentlicht

2026-03-02

Zitationsvorschlag

Benz, M., & Martin, L. (2026). Open Access: Wissen ausbauen, Möglichkeiten ausloten: Warum eine überregionale Vernetzung verschiedener Akteur:innen so wichtig ist. Kommunikation@gesellschaft, 26(1). https://doi.org/10.15460/kommges.2025.26.1.1867

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