A la escucha de las voces de mujeres. En écoutant les voix des femmes.
Mit Lucía Lijtmaer und Maylis de Kerangal unterwegs in der Stadt – weibliches Erzählen im urbanen Raum als (mögliches) Substrat literarästhetischen Lernens
DOI:
https://doi.org/10.15460/apropos.15.2377Palabras clave:
emotives Lernen, non-lieux, Raum und Bewegung in Literatur, Stadt, terrain vague, weibliche StimmenResumen
Ziel dieses Beitrags ist es, anhand exemplarischer Textstellen aus einschlägigen Werken von zwei Autorinnen der zeitgenössischen spanischen und französischen Literatur (Lucía Lijtmaer und Maylis de Kerangal) spezifisch weibliche Stimmen und Blicke auf die Stadt zu analysieren, um den Zusammenhang zwischen den räumlichen Konzepten non-lieu, lieu anthropologique, hétérotopie und terrain vague sowie verschiedenen Formen von Affekt-, Imaginations- und Möglichkeitsräumen zu beleuchten. Zu diesem Zweck wird von einer Interdependenz zwischen urbanem Raum und Figurenperspektive ausgegangen. Hierfür werden individuelle Nutzungsweisen, Bewegungsmuster und Aneignungsmodi durch die weiblichen Subjekte in den Blick genommen beziehungsweise gehört. Denn mithilfe eines Aufgabenapparates zum globalen, selektiven, detaillierten und inferierenden Hörverstehen zeigt sich im Rahmen literaturdidaktischer Seitenblicke und Zwischentöne, inwiefern (syn)ästhetisches Erfahren zum emotiven Lernen an exemplarischer romanischer Literatur des 21. Jahrhunderts beitragen und motivieren kann.
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