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Nr. 9 (2022): Digital, global, transdisziplinär: Impulse für die Romanistik
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Die Romanistik stellt sich den Auswirkungen der Digitalisierung und hat im Vergleich zu anderen Fächern eigene Herausforderungen (z. B. multilinguale Daten), aber auch Chancen (z. B. durch Traditionen der Transdisziplinarität). Obwohl digitale Ressourcen wie Editionen, Korpora oder Wörterbücher in der Romanistik eine lange Tradition haben, eröffnet eine steigende Anzahl an digitalen Methoden der Forschung neue Wege: sie ermöglichen nicht nur zusätzliche intradisziplinäre Untersuchungsansätze in den Teildisziplinen der Romanistik, sondern erzeugen auch transdisziplinäre Synergien zwischen einzelnen Arbeitsfeldern. Das vorliegende Dossier illustriert anhand von Beiträgen aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Romanistik, wie digitale Arbeitsmethoden Impulse sowohl für die intra- als auch für die transdisziplinäre Forschung geben können. Es umfasst drei Kapitel: 1) Computational Literary Studies, 2) Metadaten – Bibliotheken – Infrastrukturen, 3) Computerlinguistik und Sprachdaten. Hrsg. von José Calvo Tello, Nanette Rißler-Pipka & Jan Rohden.

Veröffentlicht: 2022-12-13

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