Die GEMA-Vermutung im Zeitalter der KI-Musik

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DOI:

https://doi.org/10.15460/apimagazin.2026.7.1.274

Schlagworte:

Künstliche Intelligenz, Generative Künstliche Intelligenz , Musik, Urheberrecht, GEMA, GEMA-Vermutung, Verwertungsgesellschaft, Bachelorarbeit

Abstract

Generative künstliche Intelligenz ermöglicht es, Musikstücke zu erzeugen, die immer weniger von menschlich produzierten Musikwerken zu unterscheiden sind. Diese Entwicklung stellt nicht nur das Urheberrecht vor neue Herausforderungen, sondern betrifft auch musikalische Verwertungsgesellschaften wie die GEMA. In diesem Kontext stellt sich insbesondere die Frage, ob die GEMA-Vermutung noch zeitgemäß ist, da KI-Tools kein Urheberrecht für sich in Anspruch nehmen können. Dieser Beitrag stellt einen Ausschnitt aus einer Bachelorarbeit dar, in der die rechtlichen und praktischen Problemfelder eines wachsenden Anteils KI-generierter Musik auf die Anwendbarkeit dieser Vermutungsregelung herausgestellt werden.

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28.11.2025

Akzeptiert

04.12.2025

Veröffentlicht

11.02.2026

Zitationsvorschlag

Bieringer, F. (2026). Die GEMA-Vermutung im Zeitalter der KI-Musik. API Magazin, 7(1). https://doi.org/10.15460/apimagazin.2026.7.1.274