Digital Only – ohne Printmedien in eine budgetschonende und platzsparende Zukunft?
Probleme einer reinen Digitalstrategie in kulturwissenschaftlichen Bibliotheken
DOI:
https://doi.org/10.15460/apimagazin.2025.6.1.217Schlagwörter:
Sammelauftrag, Digitalisierung, Digital OnlyAbstract
Ist es in Zeiten zunehmender Digitalisierung für wissenschaftliche Bibliotheken sinnvoll, sich vom Printbestand zu trennen und sich zu einer rein digitalen Bibliothek zu wandeln? In dem Beitrag wird aufgezeigt, dass insbesondere für historische und kulturwissenschaftliche Einrichtungen eine Digital-Only-Strategie zahlreiche Probleme mit sich bringt. Am Beispiel des HaKiN-Projekts der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky lässt sich verdeutlichen, wie langwierig und aufwendig sich der Weg zur Digitalisierung des Altbestands gestaltet.
Erhalten
Akzeptiert
Veröffentlicht
Ausgabe
Rubrik
Lizenzinformation
Copyright (c) 2025 Leo Hinrichs

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.

