Reflexion zu dem Seminar “Wie über den Nahostkonflikt sprechen”

Autor/innen

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  • Annita Kalpaka Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) image/svg+xml

DOI:

https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.311

Schlagwörter:

Nahostkonflikt, pädagogischer Alltag, pädagogisches Handeln, Ambivalenz, Ohnmacht, Verletzlichkeit

Abstract

Der Idealismus, der mich damals getragen hat, ist nicht verschwunden, aber er hat sich verändert. Im Seminar habe ich erlebt, dass es keine einfachen Antworten gibt. Ich habe gespürt, wie schwer es ist, eine Haltung zu finden, die den Widersprüchen wirklich gerecht wird. Es war mir wichtig, mit meinen Gedanken sichtbar zu werden, und doch stieß ich immer wieder an eine Grenze. An das Unausgesprochene, an meine Unsicherheit, und auch an die Frage, ob ich überhaupt das Recht habe, über manche Dinge zu sprechen. Diese Spannung ist geblieben.

Autor/innen-Biografie

  • N. A., Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    N. A., studiert Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – HAW.

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2026-03-13

Akzeptiert

2026-03-13

Veröffentlicht

2026-05-12

Zitationsvorschlag

Reflexion zu dem Seminar “Wie über den Nahostkonflikt sprechen”. (2026). STANDPUNKT : SOZIAL, 36(1), 1-6. https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.311