Wie über den Nahostkonflikt sprechen?

Eine persönliche Reflexion

Autor/innen

  • T. S. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) image/svg+xml
  • Annita Kalpaka Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) image/svg+xml

DOI:

https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.310

Schlagwörter:

Nahostkonflikt, pädagogischer Alltag, pädagogisches Handeln, Ambivalenz, Ohnmacht, Verletzlichkeit

Abstract

Für mich bedeutet das, diese Ambivalenz auszuhalten: nicht Partei zu ergreifen im Sinne von Schuldzuweisungen, sondern Empathie für alle Leidtragenden zu zeigen. Im Nachbarschaftsheim St. Pauli heißt das konkret, zuzuhören, wenn ältere Menschen ihre Betroffenheit äußern – sei es durch persönliche Erinnerungen, durch Ängste oder durch die Nachrichten, die sie verfolgen. Ich empfinde, hier ist es nicht meine Aufgabe, Antworten auf alle Fragen zu geben. Meine Aufgabe ist es, einen Raum zu halten, in dem Menschen ihre Sorgen aussprechen dürfen. Empathie ersetzt keine Lösungen, aber sie schenkt Trost.

Autor/innen-Biografie

  • T. S., Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    T. S., studiert Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – HAW.

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2026-03-13

Akzeptiert

2026-03-13

Veröffentlicht

2026-05-12

Zitationsvorschlag

Wie über den Nahostkonflikt sprechen? Eine persönliche Reflexion. (2026). STANDPUNKT : SOZIAL, 36(1), 1-5. https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.310