Wie über den Nahostkonflikt sprechen?

Persönliche Reflexion zum Blockseminar

Autor/innen

  • R. S. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) image/svg+xml
  • Annita Kalpaka Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) image/svg+xml

DOI:

https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.307

Schlagwörter:

Nahostkonflikt, pädagogischer Alltag, pädagogisches Handeln, Ambivalenz, Ohnmacht, Verletzlichkeit

Abstract

Wie können wir als Gesellschaft und insbesondere in der Sozialen Arbeit, mit Themen umgehen, die so aufgeladen, so schmerzhaft und so komplex sind? Der Nahostkonflikt ist ein Paradebeispiel dafür. Und obwohl es in dem Seminar nicht darum ging, die Geschichte des Konflikts detailliert nachzuerzählen, war er der Hintergrund, vor dem wir über Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gesprochen haben. Ich habe gemerkt: Was dort geschieht, spiegelt sich hier in Deutschland wider. In den Medien, auf den Straßen, in den Schulen, in Gesprächen und vor allem in den Emotionen, die Menschen bewegen. Angst, Wut, Verzweiflung. Und oft auch Ohnmacht.

Autor/innen-Biografie

  • R. S., Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)

    R. S., studiert Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – HAW.

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2026-03-13

Akzeptiert

2026-03-13

Veröffentlicht

2026-05-12

Zitationsvorschlag

Wie über den Nahostkonflikt sprechen? Persönliche Reflexion zum Blockseminar. (2026). STANDPUNKT : SOZIAL, 36(1), 1-6. https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.307