Wie über den Nahostkonflikt sprechen?
Persönliche Reflexion zum Blockseminar
DOI:
https://doi.org/10.15460/spsoz.2026.36.1.307Schlagwörter:
Nahostkonflikt, pädagogischer Alltag, pädagogisches Handeln, Ambivalenz, Ohnmacht, VerletzlichkeitAbstract
Wie können wir als Gesellschaft und insbesondere in der Sozialen Arbeit, mit Themen umgehen, die so aufgeladen, so schmerzhaft und so komplex sind? Der Nahostkonflikt ist ein Paradebeispiel dafür. Und obwohl es in dem Seminar nicht darum ging, die Geschichte des Konflikts detailliert nachzuerzählen, war er der Hintergrund, vor dem wir über Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gesprochen haben. Ich habe gemerkt: Was dort geschieht, spiegelt sich hier in Deutschland wider. In den Medien, auf den Straßen, in den Schulen, in Gesprächen und vor allem in den Emotionen, die Menschen bewegen. Angst, Wut, Verzweiflung. Und oft auch Ohnmacht.
Downloads
0 von Crossref erfasste Zitate
0 von Semantic Scholar erfasste Zitate
Erhalten
Akzeptiert
Veröffentlicht
Ausgabe
Rubrik
Lizenzinformation
Copyright (c) 2026 Jürgen Georg Brandt; Annita Kalpaka; R. S.

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International.



