
Nr. 16 (2026): Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania
Innerhalb der Romanistik hat die Beschäftigung mit Mensch-Tier-Beziehungen bislang nur begrenzt Eingang in die Forschung gefunden. Obwohl die Human-Animal Studies in zahlreichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen inzwischen fest etabliert sind, stellen sie im romanistischen Kontext weiterhin ein vergleichsweise junges und noch kaum erschlossenes Forschungsfeld dar. Das vorliegende Dossier knüpft an diese Forschungslücke mit italienisch-, spanisch-, portugiesisch- und französischsprachigen Perspektiven sowie sprachvergleichenden Korpora (deutsch-französisch) an. Allen Artikeln gemeinsam ist das Interesse daran, Tiere nicht nur als thematische Gegenstände, sondern als Knotenpunkte gesellschaftlicher, sprachlicher, ästhetischer und ethischer Aushandlungen zu verstehen. Dossier hrsg. von Stéphane Hardy & Sandra Herling
Komplette Ausgabe
Dossier
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Milano, Canile Municipale (Quattro addetti del servizio accalappiacani ed alcuni cani, © Chiozzotto. Civico Archivio Fotografico, Comune di Milano, https://www.lombardiabeniculturali.it/fotografie/schede/IMM-3a090-0000132/)Vita da cani La questione del randagismo e dell’abbandono dei cani nella stampa italiana dal 1871 al 2025
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Kriminalisierende Täterinszenierung der asiatischen Hornisse (©Guillaume Long; La Revue des médias, 25.03.2024)Militarisierung, Kriminalisierung und Xenophobie Zur diskursiven Konstruktion der asiatischen Hornisse im französischen Mediendiskurs
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Hashtags, Wölfe und Bienen (Foto/Grafik von walls.io auf unsplash, Creative_Art_ und Mr_Uzo auf pixabay)Hashtags als Spiegel der Mensch-Tier-Beziehung am Beispiel von Bienen und Wölfen Ein deutsch-französischer Vergleich





