Nr. 16 (2026): Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania

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Innerhalb der Romanistik hat die Beschäftigung mit Mensch-Tier-Beziehungen bislang nur begrenzt Eingang in die Forschung gefunden. Obwohl die Human-Animal Studies in zahlreichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen inzwi­schen fest etabliert sind, stellen sie im romanistischen Kontext weiterhin ein vergleichsweise junges und noch kaum erschlossenes Forschungsfeld dar. Das vorliegende Dossier knüpft an diese Forschungslücke mit italienisch-, spanisch-, portugiesisch- und französischsprachigen Perspektiven sowie sprachvergleichenden Korpora (deutsch-französisch) an. Allen Artikeln gemeinsam ist das Interesse daran, Tiere nicht nur als thematische Gegenstände, sondern als Knotenpunkte gesellschaftlicher, sprachlicher, ästhetischer und ethischer Aushandlungen zu verstehen. Dossier hrsg. von Stéphane Hardy & Sandra Herling

Veröffentlicht: 2026-06-30

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