Der erinnerte Weltkrieg. Orte, Rituale Artefakte

  • Sabine Kienitz Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität Hamburg
Schlagworte: Erster Weltkrieg, Memorialkultur, kulturelles Gedächtnis, Denkmalkultur

Abstract

2014 war ein wichtiges Jahr der Jubiläen und des Gedenkens. Vor allem die
Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkriegs als jene »Urkatastrophe
des 20. Jahrhunderts« (George F. Kennan)1 und zugleich als ein verbindendes
Element europäischer Geschichte stand im Mittelpunkt vieler Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen und (populär-)wissenschaftlicher Abhandlungen. Das Seminar »Der erinnerte Weltkrieg. Orte, Rituale, Artefakte« im Masterstudiengang Volkskunde/Kulturanthropologie im Sommersemester
2014 hatte das Ziel, aus kulturwissenschaftlicher Perspektive Fragen nach dem symbolischen Gehalt, also nach den Strategien und Inhalten, den Szenarien, Perspektiven und Akteur_innen dieser Erinnerungskultur zu bearbeiten.
Veröffentlicht
2016-09-29
Zitationsvorschlag
Kienitz, S. (2016). Der erinnerte Weltkrieg. Orte, Rituale Artefakte. Hamburger Journal für Kulturanthropologie (HJK), (4), 3-4. Abgerufen von https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/998