Augmented Spaces of Protest. Imaginative Medienpraktiken und Hypermedialität als Ressourcen des zivilgesellschaftlichen Widerstands

  • Gertraud Koch
Schlagworte: Augmented Reality, Imagination, Stadtanthropologie, Twitter, Räumlichkeit

Abstract

Der Beitrag untersucht die Verschränkung von Protest auf der Straße und auf Twitter am Beispiel des Protests gegen die Polizeimaßnahme »Gefahrengebiete« in Hamburg. Er fragt nach dem Zusammenhang von räumlichen und medialen Protestformen. 

On the example of a policy action in Hamburg, the so called »Gefahrengebiete« (danger areas), the contribution studies how the protest in the streets and on Twitter is intertwined. It carves out the interplay of spatiality and mediality of the protest. 

Veröffentlicht
2017-01-16
Zitationsvorschlag
Koch, G. (2017). Augmented Spaces of Protest. Imaginative Medienpraktiken und Hypermedialität als Ressourcen des zivilgesellschaftlichen Widerstands. Hamburger Journal für Kulturanthropologie (HJK), (5), 89-110. Abgerufen von https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk/article/view/1041