Der Beitrag von Design-Prinzipien zu mehr Transparenz und erfolgreichem Transfer beim Design-Based Research
DOI:
https://doi.org/10.15460/eder.10.1.2375Keywords:
Design-Prinzipien, Design-Based Research, Operationalisierung von Design-Prinzipien, Transparenz, Transfer, GütekriterienAbstract
Der Beitrag hebt die Bedeutung einer systematischen Operationalisierung von Design-Prinzipien für mehr Transparenz und einen gelungenen Transfer in Forschungsprozessen hervor.
Dafür wird die Rolle von Design-Prinzipien als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis in Design-Based-Research-Projekten analysiert und aufgezeigt, wie eine gezielte Operationalisierung der Design-Prinzipien zur Transparenz in Forschungsprozessen beiträgt. Anhand eines mehrstufigen Verfahrens aus der Geographiedidaktik werden Herausforderungen zwischen der Detailgenauigkeit in der Ausarbeitung von Design-Prinzipien und deren übergreifender Anwendbarkeit in unterschiedlichen Kontexten reflektiert.
Der zweite Schwerpunkt des Beitrags beleuchtet die Rolle von Design-Prinzipien hinsichtlich erfolgreicher Transferprozesse. Dazu werden zunächst verschiedene Dimensionen des Wissens in Transferprozessen definiert und anschließend anhand konkreter Beispielprojekte der Autor:innen aufgezeigt, inwiefern daraus erfolgreiche begleitende Transfermomente und nachgelagerte Transferstrategien ableitbar sind.
Abschließend wird diskutiert, ob eine theoretische Trennung von Wissensbeständen im Transfer ausreicht oder deren integrierte Betrachtung erforderlich ist.
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