Hamburg University Press praktiziert im Sinne von Open Access eine transparente wissenschaftsfreundliche Rechtepolitik.
Der Verlag schließt einen Vertrag mit den Herausgebenden einer Zeitschrift, der die Grundlage für die Präsentation der Zeitschrift auf dem Server bildet.
Da jeder Vertrag individuell ist, wird hier kein Muster präsentiert. Folgende Aspekte wird jedoch jeder Vertrag enthalten:


Open Access

Die Herausgebenden unterstützen Open Access. Alle in ihrer Zeitschrift veröffentlichten Inhalte werden den Nutzenden in digitaler Form frei zur Verfügung gestellt. Dies dient den Zwecken der elektronischen Speicherung und Verbreitung in elektronischen Datenbanken, wissenschaftlichen Onlineangeboten sowie über Suchmaschinen, zur Verfügbarmachung für die Öffentlichkeit zum individuellen Abruf, zur Wiedergabe auf dem Bildschirm und zum Ausdruck beim Nutzenden.

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Übertragung einfacher Nutzungsrechte

Ein einfaches Nutzungsrecht ermöglicht Hamburg University Press die vertragsgemäße Erledigung der Aufgaben. Dies hindert Autorinnen und Autoren sowie Herausgebende jedoch nicht, ihre Inhalte anderweitig zu publizieren oder weitere einfache Nutzungsrechte einzuräumen (dies wäre bei der Erteilung ausschließlicher Nutzungsrechte nicht mehr möglich).

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Keine räumliche oder zeitliche Beschränkung

Bei einer Bereitstellung im Internet ist weder eine räumliche noch eine zeitliche Beschränkung möglich. Aus diesem Grund werden die einfachen Nutzungsrechte räumlich und zeitlich unbeschränkt gewährt.

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Leistungen des Verlags

  • Der Verlag richtet eine Umgebung in OJS für die Zeitschrift ein. Diese umfasst den nur für Berechtigte einsehbaren Workflow wie auch die Präsentationsumgebung.
  • Die Präsentation wird gemäß der Herausgeberwünsche angepasst. Um die Kosten gering zu halten, ist die Anpassung moderat.
  • Die Personen, die für den Workflow zuständig sein werden, werden im Umgang mit OJS geschult.
  • Die elektronische Version der Zeitschrift erhält eine ISSN, die nach Erscheinen der Online-Ausgabe beantragt wird.
  • Der Verlag sorgt für die Sichtbarmachung und Verbreitung der Zeitschrift.
  • Der Verlag meldet die Zeitschrift und die Artikel auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek zu Zwecken der Langzeitarchivierung.
  • Der Verlag garantiert eine Vorhaltung der Inhalte mindestens für den Zeitraum von fünf Jahren.

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Rechte Dritter/Rechteinhaberschaft

Die Verletzung von Rechten Dritter (zum Beispiel durch Plagiate oder nicht eingeholte Nutzungsrechte) entspricht weder der guten wissenschaftlichen Praxis noch dem Urheberrecht. Die Herausgebenden verantworten die in ihrer Zeitschrift erschienenen Inhalte. Sie verfügen über die entsprechende fachliche Expertise oder holen diese durch Gutachten ein.
Konsequenterweise versichert der Herausgeber dem Verlag als Betreiber des Hosting-Angebots, dass die Zeitschrift und die in dieser publizierten Beiträge nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verstoßen. Im Falle, dass es eventuell doch einmal zu einer Verletzung von Rechten Dritter kommen sollte, darf der Verlag bis zur Klärung der Lage den Zugriff auf eine Publikation ganz oder teilweise zu sperren, soweit konkrete Anhaltspunkte für eine Rechteverletzung bestehen.

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Verträge mit den Autorinnen und Autoren

Ansprechpartner für den Verlag ist der Herausgeber. Dieser schließt mit Autorinnen und Autoren Lizenzverträge, welchen diese beim Einreichen ihrer Artikel im OJS-System zustimmen. In diesen erhalten die Herausgebenden die Nutzungsrechte, die zur Veröffentlichung in ihrer Zeitschrift notwendig sind, einschließlich der elektronischen Veröffentlichung auf dem Zeitschriftenserver.
Der Herausgeber versichert dem Verlag daher, dass er alleiniger Rechteinhaber der Veröffentlichungen ist oder über alle erforderlichen Nutzungsrechte verfügt.

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Freistellung

Der Herausgeber trägt die Verantwortung für die publizierten Inhalte und für deren Korrektheit. Er verpflichtet sich, den Betreiber von allen Ansprüchen Dritter freizustellen, die auf einer von ihm zu vertretenden Inanspruchnahme beruhen sowie alle der von ihm zu vertretenden Inanspruchnahme entstehenden Kosten zu ersetzen, insbesondere Kosten der Rechtsverteidigung.

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